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Nasshaftung

Reifenwissen

Beim Bremsen spielen vor allem die Reifen eine entscheidende Rolle. Gerade bei Nässe muss sich der Fahrer zu 100% auf seine Reifen verlassen können. Neben der regelmäßigen Kontrolle der Reifenprofiltiefe (Experten raten zu einer Profiltiefe von mindestens 3mm bei Sommerreifen und 4 mm bei Winterreifen), kann man schon beim Kauf auf Reifen mit guter Nasshaftung achten.

 

Oder anders ausgedrückt: Gute Reifen können Sie vor einem Unfall schützen!!

Hilfreich für diese Entscheidung ist das EU Reifenlabel. Hier wird die Nasshaftung als eines der Bewertungskriterien aufgeführt. Die Reifen werden hierfür in die Klassen A bis G eingeteilt, wobei die Klassen D und G für die Nasshaftung nicht genutzt werden. In der folgenden Grafik wird die Differenz des Bremsweges von der besten zur schlechtesten Klasse dargestellt:

 

Nasshaftung

Bremsweg

Abbildung: Bremswegunterschied Klasse A bis F

 

 

 

 

Der Bremswegunterschied von einer Klasse zur nächsten liegt auf nasser Fahrbahn bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 80 km/h zwischen ein und zwei Fahrzeuglängen. Das bedeutet: bei einem "normalen" PKW mit einer Geschwindigkeit von 80km/h kann der Bremsweg um bis zu 18 m kürzer sein.


Oder anders ausgedrückt: Gute Reifen können Sie vor einem Unfall schützen!!

 

Welche Nasshaftungsklasse hat Ihr Reifen? Wieviel kürzer ist der Bremsweg mit neuen Reifen?

 

So sind Sie auch bei Nässe stets sicher unterwegs:
  • Kauf eines Reifen mit hochwertiger Gummimischung und wasserableitendem Profil
  • Klassifizierung des EU Reifenlabels beachten
  • regelmäßige Kontrolle der Profiltiefe

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